Starke Frauen im Lützow-Viertel (Teil 3): Der Deutsche Lyceum-Club (Teil 2)

Der Deutsche Lyceum-Club (DLC) war zu Beginn seiner Aktivitäten als deutscher Arm des Internationalen Lyceum-Clubs (ILC) gegründet worden, hatte aber das englische Erbe aus finanziellen, wie auch aus organisatorischen Gründen schnell abgelegt und sich 1907 als eigenständiger Club neu etabliert; damit verbunden war auch die Anmietung eines etwas bescheideneren Club-Domizils. Nach dem Ersten Deutschen Frauenkongress von 1912 verbesserte sich die finanzielle Situation deutlich … Weiterlesen

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Was einst nicht nur die Lützowstraße würzte

Aus heutiger Perspektive vermag man sich gar nicht mehr vorzustellen, wie mondän und architektonisch glanzvoll die im Zweiten Weltkrieg weggebombte Lützowstraße einmal gewesen sein muss: Zwischen der Potsdamer- und der Flottwellstraße am heutigen Gleisdreckpark etwa befanden sich neben der großen Reformsynagoge Lützowstraße Weiterlesen

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An der Potsdamer Brücke

Auf dem Grundstück Potsdamer Straße 39 (früher 123b), stand bis in die letzten Kriegsjahre ein großes Wohn- und Geschäftshaus. Es grenzte auf der einen Seite an das Schöneberger Ufer und auf der anderen Seite an die Straße Am Karlsbad. Verschiedene Geschäfte waren in diesem Haus zu finden, so das Weinrestaurant Lanzsch und Co., ein Zigarettengeschäft, eine Kneipe „Zur Potsdamer Brücke“ und die Schreibwarenhandlung Vincenz Sala. Weiterlesen

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Eine Foto-Ausstellung im Willy-Brandt-Haus

Eine sehenswerte Fotoausstellung zeigt das Willy-Brandt-Haus (Wilhelmstr. 140) seit dem 5. Juni 2026: Fotografien von Friederich (Fide) Struck (1901-1985), die sein Sohn, der Filmemacher Thomas Struck (Jahrgang 1943), vor einigen Jahren im Nachlass seines Vaters entdeckte: „Ein Berliner Koffer“ voller schwarz-weiß-Fotos aus den Jahren 1932 bis 1938, keine spektakulären Polit-Fotos … Weiterlesen

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Post und Besuch aus Shanghai, und wieder geht es um Walter Benjamin

Von Walter Benjamin (1892-1941) geht auch mehr als 80 Jahre nach seinem Tod eine ungebrochene Faszination aus, wie es scheint. Neulich meldete sich ein Wissenschaftler und Benjamin-Übersetzer ins Japanische, jetzt eine junge Germanistin aus Shanghai, Jan Cao, mit der Absicht, die „Berliner Kindheit um Neunzehnhundert“ in die chinesische Sprache (genauer:  in Mandarin Chinesisch) zu übersetzen… Weiterlesen

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