Spaziergang in die Vergangenheit (46): Das Ende der Beletage

Bei der Durchsicht der Bauakten für Wohnhaus und Atelierhaus in der Dörnbergstraße 7 fiel etwas auf, dass hier berichtenswert ist: Der Baumeister und Architekt Max Ravoth (1850-1923) hatte zehn Jahre nach Fertigstellung des Hauses den Einbau eines Aufzugs bei der Baubehörde beantragt und bewilligt bekommen… Weiterlesen →

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Alles, was sie immer schon wissen wollten über Möbel Hübner ….

Vielleicht nicht Alles, aber schon eine ganze Menge erfährt man über die Geschichte des Möbelhauses Hübner in dem Buch des ehemaligen Chefs des Hauses, dem 86-jährigen Achim Türklitz. Den Titel des Buches, „Ich soll Sie schön grüßen“, kennen Alt-Berliner:innen als Werbeslogan des Möbelgeschäftes aus den frühen Nachkriegsjahren … Weiterlesen →

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Kunst und Künstler im Lützowviertel 1830–1930 – Vortrag Montag, den 26.10., 19.00 Uhr

Während im Tiergartenviertel, nördlich des Landwehrkanals, teure Kunst verkauft wurde und bei reichen Sammlern an den Wänden hing, lebten viele der Künstler südlich des Landwehrkanals im Lützowviertel, früher die Schöneberger Vorstadt, heute Tiergarten-Süd. Hier gab es Atelierhäuser für Maler und Bildhauer, hier residierten Berliner Kunstvereine, befanden sich Galerien und Auktionshäuser der traditionellen und avantgardistischen Kunst, und viele Malschulen… Weiterlesen →

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Spaziergang in die Vergangenheit (45): ENIGMA in der Steglitzer Straße (Teil 2)

Im ersten Teil der Geschichte der ENIGMA, der Chiffriermaschine der deutschen Wehrmacht, hatten wir Arthur Scherbius (1878-1929), seine Herkunft und seine Firma Scherbius & Ritter vorgestellt. Die Kommerzialisierung der ENIGMA rief Neider auf den Plan, auch wenn sie letztlich scheiterte in und an der politischen und wirtschaftlichen Situation in den Jahren 1923 und 1924 … Weiterlesen →

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