Der dritte Vortrag der VBK-Art Club Reihe: Was für ein Haus …

Am Montag, den 9. November 2026 um 19.00 Uhr spricht Dr. Benjamin Kuntz, Medizinhistoriker am Museums des Robert-Koch-Instituts Berlin über die Medizinerin Rahel Hirsch (1870–1953), die von 1906 bis 1918 am Schöneberger Ufer 59 (damals 31) wohnte und arbeitete … Weiterlesen →

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Spaziergang in die Vergangenheit (47): Eine Künstlerkolonie in der Bissingzeile

Als die Bissingzeile noch keinen Namen hatte, sondern nur „Durchgang zur Lützowstraße“ hieß und eben erst (1897) bebaut worden war, zogen der Investor der Anlage, Adolf Gradenwitz (1841-1920) mit seiner Frau Regina und ihren fünf Kindern, darunter die beiden Töchter Dorothea und Berta, in das Haus mit der Adresse Potsdamer Straße 121e. Berta (1879-1947) war zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt, „sie galt als mäßig-begabte Malerin, was ihr jedoch niemand gesagt hatte, weswegen sie glücklich vor sich her pinselte…“. Aber man mag es kaum glauben, dass in den vierzig Jahren zwischen 1897 und 1936 insgesamt 65 Künstlerinnen und Künstler dort wohnten… Weiterlesen →

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Fit in Erster Hilfe

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, Erste Hilfe kann Leben retten. In Notsituationen ist jeder verpflichtet, Hilfe zu leisten. Um auf solche Situationen besser vorbereitet zu sein, bietet das Stadtteil-Forum gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz für alle Interessierten einen kleinen Praxis-Workshop

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Spaziergang in die Vergangenheit (46): Das Ende der Beletage

Bei der Durchsicht der Bauakten für Wohnhaus und Atelierhaus in der Dörnbergstraße 7 fiel etwas auf, das hier berichtenswert ist: Der Baumeister und Architekt Max Ravoth (1850-1923) hatte zehn Jahre nach Fertigstellung des Hauses den Einbau eines Aufzugs bei der Baubehörde beantragt und bewilligt bekommen… Weiterlesen →

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