Führung durch die Ausstellung „Lothar Wolleh & Alexander Camaro“ mit Sohn Oliver Wolleh
Die Führung ist kostenfrei und mit dem Sohn von Lothar Wolleh, der viel intimes Wissen über Leben und Werk seines Vaters hat. Weiterlesen
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Am kommenden Sonntag, 25. Juni 2023, um 11 Uhr wird am Standort der ehemaligen Galerie Goldschmidt-Wallerstein eine Gedenktafel enthüllt. Ort: Schöneberger Ufer 67a. (Zugang über Elisabeth-Krankenhaus, Lützowstr.26) Weiterlesen
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wachsenlassen hat uns am 14.Juni mitgeteilt, dass sie den 1. Preis beim Umwelt- und Klimapreis Berlin Mitte 2023 in der Katergorie Begrünung verliehen bekommen haben: Weiterlesen
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Die Special Olympics World Games Berlin 2023 sollen nachhaltig für ein besseres Zusammenleben zwischen Menschen mit und ohne geistige Beeinträchtigung sorgen. Das große Multisport-Event soll deshalb vom 17. bis zum 25. Juni möglichst viele Begegnungen schaffen. Weiterlesen
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Das Event „Fête de la Musique Berlin“ findet am 21. Juni 2023 an unterschiedlichen Orten in Berlin statt. Weiterlesen
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Seit zwei Jahren backen sie Kuchen / Muffins / Herzhafte Kleinigkeiten für die hilfsbedürftigen Frauen vom Olga e.V., eine Gruppe von 19 hilfsbereiten Menschen. Sie organisieren sich über nebenan.de und liefern regelmäßig mittwochs ab ca. 14 Uhr mindestens 40 Stück Kuchen ins Café Olga in die Kurfürstenstraße 40. Weiterlesen
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Wir hatten neulich schon über die Skulptur von Richard Scheibe im Park Am Karlsbad räsoniert, und dann Zeitgenossen Scheibes (Breker, Kolbe) mit weiteren nackten Helden aufgetrieben, jetzt tauchte auch noch Hitlers Lieblingsbildhauer im Lützow-Viertel auf, in der Lützowstraße 60a: Josef Thorak (1889-1952). Weiterlesen
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Der Frauentreff Olga braucht Unterwäsche! Weiterlesen
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Von 1896 bis 1901 lebte der Architekt Alfred Messel in der damaligen Potsdamer Privatstraße 121d. (Bissingzeile 13). Messel gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Reformbaus in Deutschland. Er beeinflusste nachhaltig die Entwicklung der modernen Architektur im frühen 20. Jahrhundert. Weiterlesen
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Letztendlich ist es eine politische Frage, ob wir als Stadtgesellschaft den Mut finden, einen jahrzehntealten, irregeleiteten Planungsprozess zu beenden und stattdessen einen Neuanfang zu wagen. In der Petition werden die gewählten Bezirksverordneten aufgefordert den Weg für einen Neustart der Planungen freizumachen. Was wir brauchen, ist eine öffentliche Debatte darüber, wie die letzte Baufläche am Gleisdreieck gestaltet werden kann. Weiterlesen
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