„Wem nützt die Urbane Mitte?”

(ein Beitrag von Günther Pienig, gleisdreieckblog) “Hochhäuser im Gleisdreieck – Wer will denn sowas?” fragt die Aktionsgemeinschaft Gleisdreieck in den “Gesprächen am Bauzaun” die stadtpolitischen Sprecher:innen der Grünen, Linken und der SPD. Am 11.9. stellten sich die Linken den Fragen

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Balance gesucht
zwischen Freizügigkeit und Rücksichtnahme

Die Bürgerinitiative „Gemeinsam fürs grüne Gleisdreieck“ geht ins dritte Jahr (ein Beitrag von Matthias Bauer) Regenschauer und Abkühlung sind nicht nur willkommen für die Vegetation im Gleisdreieckpark, sondern auch bei den Anwohner:innen. Versprechen doch solche Wetterwechsel ein paar ruhigere Nächte.

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Runder Tisch Gleisdreieck legt Lösungsvorschläge vor

(ein Beitrag von Mathias Bauer, gleisdreieckblog) Regeln für die Nutzung des öffentlichen Raums Auf Initiative der im vergangenem Sommer gegründeten Initiative „Gemeinsam fürs grüne Gleisdreieck“ hat in den Wintermonaten ein Runder Tisch stattgefunden. Anlass war der in den Sommermonaten regelmäßig

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Urbane Mitte – 12 Initiativen wollen gehört werden

Zwölf Initiativen / Organisationen – darunter das Stadtteil-Forum Tiergarten Süd – haben in einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschusses des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg darum gebeten, die Argumente gegen den vorliegenden Bebauungsplan VI-140cab „Urbane Mitte Süd“ mündlich im Ausschuss vortragen zu

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Park am Gleisdreieck: Neuwahl des Parkbeirats

„Ohne Bürger, die sich einmischen, hätte es den Gleisdreieck-Park nicht gegeben“, sagt Matthias Bauer im Gleisdreieckblog. Sein Rückblick auf fünf Jahre Nutzer-Beirat ist sehr lesenswert und setzt sich kritisch mit Erfolgen und Misserfolgen des Beirats auseinander. „Der Beirat für den

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Hochhausleitbild für Berlin – aber nicht für die Urbane Mitte

„Hochhäuser sind weithin sichtbare architektonische Zeichen – oder Auszeichnungen – der städtischen Landschaft, weshalb deren Präsenz auch Gegenleistungen einfordern darf. Widmungsgewinne sollen weitgehend der Allgemeinheit zurückgegeben werden, indem Hochhausentwicklungen in nachhaltiger Art und Weise zur Aufwertung des Umfelds aktiv beitragen.“ So steht es im

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