Spaziergang in die Vergangenheit (10): Das Atelierhaus Lützowstraße 60a

Das Haus am Lützowplatz (HaL) baut (mittendran vom 2. Februar 2024), und zwar ein Atelierhaus hinter der heutigen Galerie auf einem seit Jahren brachliegenden Gelände. Was bei der Ausstellungseröffnung am 9. Februar 2024, bei der dieser Plan verkündet und das

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Spaziergang in die Vergangenheit (9). Auf der Suche nach Edvard Munch

Noch mal zurück ins Atelierhaus Lützowstraße 82, das wir neulich besucht haben. Uns war etwas aufgefallen, und bei dessen Überprüfung sind Ungereimtheiten in der Geschichte des Atelierhauses aufgetaucht: Der Wikipedia-Artikel listet etwa 60 Künstler (Maler, Bildhauer, Fotografen), die zwischen 1890

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Die Familie Fürstenberg (Teil 2)

Im ersten Teil der Geschichte der Familie Fürstenberg (Mittendran vom 20. Januar 2024) hatten wir Egon Sally Fürstenberg, seine Eltern und Geschwister, die Familie Rosenhain, in die er eingeheiratet hatte, und seine vier Söhne kennengelernt und erfahren, wie sie 1938 aus Deutschland vertrieben wurden. Weiterlesen

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Die Familie Fürstenberg (Teil 1)

Diese Geschichte ist entstanden, weil der Trägerverein des „Haus am Lützowplatz“ (HaL) sein 60-jähriges Bestehen feiert, und weil anlässlich dieses Jubiläums die Geschichte des Vorbesitzers des Hauses Lützowplatz 9 (vor 1930: Lützowplatz 5) in Erinnerung gerufen werden sollte. Aber da

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Geschichte von Handel und Gewerbe (6): Kolonialhaus Antelmann, Lützowstraße 89/90

Der großen Berliner Gewerbeschau im Treptower Park im Jahr 1896 war eine sogenannte Kolonialschau angegliedert, und auf dieser machte erstmals das Kolonialhaus Bruno Antelmann von sich reden, das einige Jahre später in der Lützowstraße 89/90 seinen Stammsitz nahm. Für zehn

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Spaziergang in die Vergangenheit (6): Die Villa Schneider an der Potsdamer Chaussee

Als die Villa gebaut wurde, hieß die Potsdamer Straße noch Potsdamer Chaussee, und die wenigen Häuser links und rechts entlang der Chaussee, vom Landwehrkanal in Richtung Schöneberg, waren zumeist Sommerhäuser und Villen von Leuten, die es sich entweder leisten konnten, im Sommer weg aus der Stadt und aufs Land zu ziehen, oder die hier bauten, weil Bauland günstig war. Weiterlesen

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Handel und Gewerbe im Lützow-Viertel (5): Die Klebstoff-Firma des Otto Ring

Schneller geht sozialer Aufstieg kaum: Der Großvater noch ein „Arbeitsmann“, d.h. ein Hilfsarbeiter ohne Berufsausbildung in Stettin, dessen Sohn erst Kanzleidiener, dann Kanzlei-Sekretär bei der Staatsregierung in Potsdam, und dessen Sohn wiederum Unternehmer mit einem Produkt, das er genial vermarktete

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