„Stolpersteine verlegen
Von Nachforschungen, Zusammenarbeit und Betroffenheit“

„Stolpersteine verlegen – Von Nachforschungen, Zusammenarbeit und Betroffenheit“
Am Donnerstag, dem 20.April 2023 um 19h00 im Seminarraum 3 (2.Etage) des Kiezzentrums Villa Lützow, Lützowstr.28,
mit Hannelore Stippel und Dr.Georg Frank, ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von Stolpersteine Berlin Mitte Weiterlesen

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Yorckbrücke Nr. 5 wieder eingesetzt

Seit 2019 war sie verschwunden, die Yorckbrücke Nr. 5. Nun wurde sie wieder eingesetzt. Ein besseres Datum als den ersten April hätte man eigentlich nicht finden können.

Im Jahr 2012 war die Yorckbrücke Nr. 5 schon einmal “nachhaltig und denkmalgerecht” saniert worden mit Mitteln in Höhe von 432.000.€ aus dem Topf des Stadtumbau West. Nun wurde sie ein zweites Mal ausgebaut und erneut saniert – nicht ganz so denkmalgerecht wie damals, aber dafür so sicher wie noch nie. Weiterlesen

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Die Familie von Franz Ledermann
(Teil 6)

Die Informationen, die es zum Rechtsanwalt Dr. Franz Ledermann, seinem Leben und seinem Schicksal vor noch einem halben Jahr (Mitte 2022) gab, waren minimal, einzig seine kurze Zeit in Amsterdam zwischen 1933 und 1942 war in einigen Aspekten bekannt: erneute Ausbildung als Jurist, um in den Niederlanden juristisch verfolgten Juden helfen zu können;  nach der Besetzung Hollands durch Nazi-Deutschland 1942 die zunehmend schwierigere familiäre Situation, dokumentiert in den „Briefen von den Ledermanns“ (1) bis zur Deportation nach Westerbrok und der Ermordung der Familie in Auschwitz (1943). Weiterlesen

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Es war einmal
die Kroll-Oper 

Auf Anregung und mit Förderung durch Preußens König Friedrich Wilhelm IV. baute der Unternehmer Joseph Kroll vor den Toren Berlins unweit des Brandenburger Tores eine schlossartige Vergnügungsstätte mit drei großen Sälen, vierzehn Festsälen, zwei Wintergärten und prunkvollen Außenanlagen.  

Sie wurde bekannt als Kroll’sches Etablissement.   Weiterlesen

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Antisemitismus wahrnehmen. reflektieren. unterbrechen

In der kostenfreien Workshop-Reihe für Multiplikator*innen aus dem Bezirk Mitte geht es um Selbstreflexion, eine vertiefte Auseinandersetzung zur Geschichte des Antisemitismus und um die aktuellen Erscheinungsformen. In den inhaltlichen Modulen werden die Themen multiperspektivisch betrachtet und Beispiele aus der Praxis besprochen. Gemeinsam werden Handlungsoptionen entwickelt, um Antisemitismus aktiv entgegenzutreten. Weiterlesen

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