Post aus Hamburg: Auf der Suche nach einem „Malweib“

Post aus Hamburg bzw. aus New York City erreichte mich vor einiger Zeit mit der Frage nach einer amerikanischen Malerin, Anne Lawrence Gregory (1869-1929), die 1893/4 in Berlin Station gemacht habe, um am Victoria-Lyceum in der Potsdamer Straße 39 Kunstkurse zu belegen („oil painting, water colours and clay modeling“) Weiterlesen

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Jüdisches Leben im Lützow-Viertel (13): Versandhandel A. Blumenreich (Teil 5)

Im fünften und letzten Teil der Geschichte des Familie Blumenreich geht es um das zweitälteste Kind, die älteste Tochter von Paul Philipp Blumenreich und seiner ersten Ehefrau, Adele Fränkel, die am 2. März 1877 in Wien geborene Elsa Blumenreich (1877-1956). Aus ihren Lebensdaten ist bereits ersichtlich, dass sie den Nationalsozialismus überlebt hat … Weiterlesen

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Eine Mail aus den USA

Die Fälle häufen sich, in denen auf älteren historische Artikel über das Lützow-Viertel aus dem In- und Ausland Anfragen, Rückfragen, Kommentare oder Korrekturen kommen, erst aus Schweden, dann aus Wien, jetzt aus North-Carolina (wobei die erste Mail aus Rom kam). Der Hintergrund: eine jüdische Familie, Martin Popper und seine Frau Paula, geborene Salomon, Kaufleute, wohnten von 1914 bis 1932 am Lützowplatz 2 Weiterlesen

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Spaziergang in die Vergangenheit (18): Die Begas-Familie am Karlsbad (Teil 1)

Heute machen wir einen Spaziergang durch das ganze Viertel und besuchen die verschiedenen Mitglieder der Künstlerfamilie Begas, die hier gewohnt und gearbeitet haben. Da es eine große Familie war, wird es auch ein langer Spaziergang werden. Wir beginnen in der Kolonie „Auf dem Carlsbade“. Weiterlesen

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Blumeshof 12 – eine Buchempfehlung

Die Buchempfehlung kam vor wenigen Tagen von einer Kollegin, Irmtraud Koop, die – wie ich – jüdischen Ärzt*innen nachspürt, die 1933 aus der Gemeinschaft der Magen-Darm-Spezialist*innen ausgeschlossen worden waren. Das Buch hat einen Bezug zum Blumeshof, deswegen kam die Empfehlung, daher wollte ich es gleich lesen … Weiterlesen

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Post aus Wien

Mittendran wird gelesen, auch im Ausland, zumindest der Blog, und dort wiederum die historischen Artikel – wie wir neulich mit der Mail aus Schweden berichtet haben. Nur wenige Wochen später erreichte mich eine Mail aus Wien, geschrieben von einem englischen Rechtsanwalt, Andrian M. Maitland-Mehlman, der Bezug nahm auf meinen Beitrag zur Unger-Klinik. Weiterlesen

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