Straßen im Kiez 28:
Maulbeerbäume an der Potsdamer Chaussee

(ein Beitrag von Prof. Dr. Paul Enck, www.paul-enck.com)

Im Folgenden lernen wir die Potsdamer Straße (bis 1841: Potsdamer Chaussee) zu einer Zeit kennen, als es hier noch eine Mautstation gab, an der Steuern erhoben wurden für in die Stadt eingeführte Waren, und deren Nutzung durch Fuhrwerke, Kutschen und Pferde kostenpflichtig war (s. mittendran vom 4.1.2021); wir besuchen heute eine Plantage von Maulbeerbäumen, die das Futter für die Seidenraupen lieferten, damit Seide in Preußen produziert nicht aus dem Ausland eingeführt werden musste.

Die Maulbeerplantage an der Potsdamer Chaussee

Auch diese Geschichte reicht weit zurück in der Zeit, aber wir lassen sie in der Gegenwart beginnen und nördlich des Landwehrkanals, am Potsdamer Platz, dort wo heute Hotels und Bürohäuser stehen, aber im Stadtplan immer noch das „Lenné-Dreieck“ erkennbar ist (Bild 1-F) (1). Das wird begrenzt von der Ebertstraße im Osten, der Lennéstraße zum Tiergarten hin und der Bellevuestraße nach Südwesten; ein Teil des Lenné-Dreiecks ist heute der Henriette-Herz-Park.

1. Lenné-Dreieck 1720 bis 2022 (Kartenquellen A-D: digital frei zugängliche Karten bei der Zentralen Landesbibliothek Berlin (ZLB); E: Wikipedia Luftbild Lenné-Dreieck, Hellerick aus Aerial view of Lenné-Dreieck – RU.svg; F: OpenStreetMap-Mitwirkende, frei verfügbar unter Creative-Commons Lizenz: www.openstreetmap.org/copyright

Peter Joseph Lenné (1789–1866) war Sohn eines Bonner Gärtners und – am Ende seines Lebens – der bedeutendste preußische Gartenkünstler und Generaldirektor aller königlichen Gärten. Er gestaltete Parkanlagen nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten und war für viele Jahre maßgebend für die Stadtplanung Berlins. Auch die Umwandlung des Tiergartens von einem königlichen Jagdrevier zu einem Park geht auf ihn zurück. „Charakteristische Merkmale seiner Landschaftsgestaltungen sind die vielfältigen Sichtachsen, mit denen er vor allem in Potsdam die einzelnen Parkanlagen optisch miteinander verband und so die Bauwerke der Parkanlagen wirkungsvoll in Szene setzte“ (2) (Bild 2).

2. Links ein Porträt des Peter Joseph Lenné, gemalt von Carl Joseph Begas um 1850, gemeinfrei Wikimedia Creative Commons Lizenz. Rechts eine Zeichnung der Villa von Lenné in der Tiergartenstraße 1 von Eduard Gaertner von 1842, Scan aus Wolfgang Schäche, Norbert Szymanski: Die Lennéstraße im Tiergartenviertel, Jovis-Verlag Berlin 2003 (S. 55)

Die Geschichte des Lenné-Dreiecks

Lenné-Dreieck 1949–1990: Als die Mauer 1961 gebaut wurde, gehörte dieses vier Hektar (= 40.000 qm) große Gelände zur DDR. Aber die hatte es vorgezogen, den Verlauf der Mauer 1961 entlang der Ebertstraße zu begradigen (Bild 1-E) und beließ so Territorium jenseits der Mauer, im Westteil der Stadt. Dieses war für den Westen jedoch nicht nutzbar: Westberliner Polizisten duften es nicht betreten, konnten allenfalls den Zugang zu diesem Gebiet optisch kontrollieren, während Volkspolizisten durch eine Tür in der Mauer rein- und rausgehen konnten. Bis es zu einem Gebietsaustausch zwischen BRD und DDR (1988) kam, wurde auf dieser exterritorialen Brache gelegentlich campiert und protestiert – im wilden Berlin der 68er Jahre (1).

Lenné-Dreieck 1825–1945: Vor dem Zweiten Weltkrieg war es Teil des „Babel Berlin“ der 20er Jahre, mit Bars, Hotels, Nachtleben und Prostitution, und das für fast 100 Jahre (Bild 1-D). Als der Berliner Schriftsteller Friedrich Tietz (1803–1879) nach 25-jähriger Abwesenheit 1854 in die Stadt zurückkehrte, fand er diese Ecke völlig verändert vor: „Der Schulgarten war das Amüsements-Alpha und Omega der Berliner Mittelklasse – Schönheitsjäger der höheren Stände daneben stark vertreten. Schütteln wir 25 Jahre Vergangenheit von unseren Schultern und machen wir uns leichten Fußes dorthin auf den Weg der bald zu erkennen war, wenn man nur mit der Menschenströmung schwamm, die in zwei Armen – durch das Potsdamer und das Brandenburger Thor – sich nach dem ersehnten Heiterkeitsmeere ergoß. Zum Hingange wählten wir die Leipziger Straße an einem schönen Sommer-Nachmittage…“ (3).

Der Schulgarten

Dieses Kapitel der Tietz´schen Erinnerungen trägt den Titel „Der verschwundene Schulgarten“ und erinnert daran, dass bis 1825 das Lenné-Dreieck ein Schulgarten war, der erste in Preußen, vermutlich der erste weltweit, Vorbild für viele vergleichbare Institutionen später, und das zu einem Zeitpunkt, als schulische Bildung keineswegs selbstverständlich war, von „Bildung für alle“ ganz zu schweigen. 1748 eröffnete der protestantische Prediger Johann Julius Hecker (1707 –1768), nach Studien in Halle in Theologie, Anatomie, Botanik und Medizin und in der Tradition des Pietisten Francke in Halle, in der Berliner Friedrichstadt die erste „Realschule“ (4) sowie das erste Lehrerseminar in Preußen (Bild 3).

3. Grab des Johann Julius Hecker mit der Inschrift: Begründer des ersten preußischen Lehrerseminars 1748. Das Denkmal steht auf der Schlossinsel in Köpenick (Foto aus Wikipedia, Fotograf: Lienhard Schulz 2004 unter Wikimedia Creative Commons Lizenz.)

Lenné-Dreieck 1735–1825: Zu Heckers Konzept einer Ausbildung gehörten nicht nur die Beschäftigung mit praktischen, handwerklichen Dingen, sondern insbesondere auch die Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Natur, also Landwirtschaft und Ackerbau. Bei Heckers Beerdigung 1769 schildert der Leichenprediger Sadewasser die Entdeckung des Gartens in prosaischen Worten: „Er erblickte vor dem Potsdammer Thore eine müßige Gegend, und sofort dachte er an seine Scholaren (Schüler), und zugleich an die künftigen Oeconomen, Pharmaceuten und Chirurgen und Arzeneygelehrten, nöthige Erkenntniß der Botanik, der Baumzucht und Fortpflanzung und Nutzung der Gewächse, kurz ihm stellete sich auf dieser wüsten Stelle ein Garten vor, und in einem botanischen Garten mußte sie sich verwandeln lassen. Ein hoher Wohlthäter sahe den zukünftigen Nutzen dieses Gartens ein, und bestimmte daher jährlich 50 Reichsthaler zur Anlage und Unterhaltung eines Gartens ...“ (5).

Weniger prosaisch: Diese „müßige Gegend“ gehörte der Kirche von Lietzow (Lützow) (Charlottenburg), die es im Austausch für Gelände des Tiergartens bekommen hatte, das sie hatte hergeben müssen, als der Tiergarten von Lenné neu geplant wurde. Die Kirche wiederum hatte es bis 1748 für fünf Taler jährlich an den Generalfeldmarschall Henning Alexander von Kleist (1677–1749) verpachtet, und der hatte hier möglicherweise die Soldaten des Kleistischen Regiments exerzieren lassen (Bild 1-A). Außerdem wurden auf einem Teil des Geländes die Leichen des anatomischen Theaters der Medizinischen Fakultät begraben (6). König Friedrich II., der ein echter Fan von Hecker war, übertrug Hecker die Erbpacht für das Gelände zwecks Anlage eines Schulgartens (Bild 1-B) – so wie vor den Toren der Stadt viele Ländereien für Landwirtschaft genutzt wurden, nur hier zur Ausbildung zukünftiger Handwerker, Lehrer und Akademiker.

Von diesem Schulgarten ist die Rede, wenn Tietz sich an seine frühen Jahre in Berlin erinnert, auch wenn Tietz den Schulgarten selbst nicht mehr erlebte: Aus Tietzs Zeiten war noch der Name geblieben, die heutige Ebertstraße hieß „Schulgartenstraße“, aber das Gelände war bereits 1825 für 4700 Taler als Bauland verkauft worden (Bild 1-C) (7). Es wurde danach parzelliert und bebaut, zuerst von Lenné, der 1834 in der Tiergartenstraße 1 eine Villa baute. Es war der Beginn der Bebauung des Areals, das später Lenné-Dreieck heißen sollte.

Ein Hecker-Biograph, Karl Ferdinand Ranke (1802–1876), Direktor des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums, das aus der Realschule hervorging, listete beim 100-jährigen Jubiläum der Realschule 1847 nicht nur die Verdienste Heckers auf, sondern auch dessen Hinterlassenschaft: „Hecker hinterließ bei seinem Tode 9848 Thlr. 1 Gr. 2 Pf. Schulden. Dagegen betrug das Vermögen der Anstalten, zu welchem die Gebäude, der botanische Garten [besagter Schulgarten], die Maulbeer-Plantage … die Schulgerätschaften, die Buchhandlung [des Herrn Reimer, s. mittendran vom 13.3.2021] und einige wenige ausstehende Kapitalien gerechnet wurden, 58643 Thlr. 9 Pf.“ (8). Das war sicher gut gewirtschaftet, auch wenn die Ländereien und Gebäude allesamt geschenkt worden waren: Immerhin hatten an der Realschule 7200 Kinder, davon 3000 kostenfreien Unterricht erhalten.

Suche nach der Maulbeerplantage

Nachdem wir den Schulgarten gefunden haben, jetzt noch die Frage: Wo ist die Maulbeerplantage? Jedenfalls nicht, wie viele glaubten und glauben, im Schulgarten, dazu war der zu klein, auch wenn es dort Maulbeerbäume (für eine „Maulbeerschule“) gegeben hatte, nebst einer Vielzahl anderer Pflanzen und Bäumen („Ananas, Cypressen, Lorbeern, Myrthen, Granaten, Aloe, Pisang, selbst Agaven und Kaffeebäume“ – (9)).

Im Jahre 1760 berichtete Hecker selbst: „Seine königliche Majestät haben in diesem Jahre [1760], nachdem der Seidenbau bisher im Churmärkischen Küster- und Schulmeister-Seminario fleißig getrieben worden, der Schule einen Platz von 10 Morgen [ca. 25.000 qm], jenseits der Schaafbrücke vor dem Potsdammschen Thor zu einer anzulegenden Maulbeerbaum-Plantage allergnädigst anweisen zu lassen geruhet. Man ist itzo beschäftiget, weil dieser Platz voll Strauchwerk und Sandhügel sich befindet, denselben zu rajolen [tief umzugraben] und gerade zu machen, damit er, soviel möglich, noch in diesem Jahr mit Maulbeerbäumen bepflanzet und mit dergleichen Hecken versehen werden könne.“ (10; Fettdruck und Einschübe vom Autor).

Aber das ist noch nicht die ganze Geschichte; ein anderer Teil findet sich in den Archiven von Schöneberg, zu der dieses Gelände gehörte. Schon vor Hecker war dieses Stück Land einigen Zeitgenossen ins Auge gesprungen:

König Friedrich II. (Regierungszeit 1740–1786) hatte um 1750 die Schöneberger Gemeinde gebeten, Land zwecks Anlage einer Maulbeerplantage an den Franzosen Joseph du Fresne du Francheville (1704–1781) abzutreten. Der König war, wie bereits sein Vorgänger, daran interessiert, die Seidenproduktion in Preußen anzukurbeln, du Francheville, ein französischer Literat, der 1742 zum Berliner Hofrat ernannt und 1744 in die Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aufgenommen worden war, wollte sich offenbar ein Zubrot verdienen. Aber sie hatten nicht mit dem Widerstand der Schöneberger Bauern gerechnet. Die hatten nämlich 1752 bereits eine größere Fläche Landes (19 Morgen = 50.000 qm) südlich des Schafgrabens an die Kattunfabrikanten Kubasek & Cie. abgetreten (s. mittendran vom 11.11.2020) – und schlugen nach zähen Verhandlungen (11) vor, eine Maulbeerplantage in Eigenregie zu betreiben. Das war dem König offenbar als Lösung lieber, so dass du Francheville eine Absage bekam und die Schöneberger den Zuschlag. Fünfzig Maulbeerbäumchen wurden ihnen von Geheimer Rat Adolph Gebhard Manitius geschenkt, der seine Pläne zur Anlage einer Plantage auf dem südlichen (Schöneberger) Damm des Schafgrabens aufgegeben hatte (7). Das Amt Mühlhof bestätigte: 1753 waren bereits 98 Maulbeerbäume gepflanzt (12), also bereits vor der Zeit, als das Gelände an Hecker gegeben wurde.

Offenbar hatte diese Plantage aber nicht lange Bestand und war wieder eingegangen. Dass es sich um dasselbe Gelände handelte, belegt eine Akte im Heimatarchiv Schöneberg: „Acte wegen des Platzes an der Schafbrücke, welchen sich die hiesige Realschule, die Witwe Tautin, der Hofrat Francheville und andere mehr zur Maulbeerbaum-Plantage ausgebeten haben (von 1795/96)“ (12).

Hecker starb 1768, und die Realschule verlor das Interesse am Schulgarten und an der Maulbeerbaum-Plantage. Bei ersterem wurden die Zäune niedergerissen und das Ganze eine Art wilder Garten mit Tabagie – einem kleinen Lokal, in dem geraucht wurde – für das einfache Volk (–> oben die Beschreibung von Tietz).

Der Seidenstrumpf-Fabrikant Pollack pachtete von der Realschule die Maulbeerbaum-Plantage jenseits der Schafbrücke und wirtschaftete dort auch noch 25 Jahre später. 1795 stellte er einen Antrag auf Anlage eines Grabens und der Übernahme des Walls entlang des Schafgrabens für weitere Maulbeerbäume sowie einer verbleibenden Ecke des Landes zwischen Potsdamer Allee und der Plantage, das den Schöneberger Bauern gehörte. Aber bitte in Erbpacht (12) – er bekam alles, aber dafür wurde die Plantage neu vermessen und hinterließ eine weitere wunderbare Karte des Landvermessers Guichard (Bild 4).

4. Vermessungsplan von 1796 der Maulbeerbaum-Plantage von Landvermersser Guichard Sen. Aus: Heimatmuseum Tempelhof-Schöneberg: Akta wegen des Platzes an der Schafbrücke, welchen sich die hiesige Realschule, die Witwe Tautin, der Hofrat Franchville und andere mehr zur Maulbeerbaum-Plantage ausgebeten haben usw. von 1795/96

Vierzig Jahre später (1840) ist allerdings die Euphorie der Seidenwirtschaft in Preußen vorbei (siehe mittendran vom 27.9.2021). Das Gelände wurde von der Familie Dönhoff gekauft und genutzt (Bild 5), später wurde die Ecke Potsdamer Straße/Schöneberger Ufer zunächst zu einem Holzlagerplatz. Holz wurde in großem Umfang für den Hausbau benötigt (siehe mittendran vom 21.5.2021). Es entstand dort ein einzelnes Wohnhaus, das später vom Fiskus übernommen und kurzfristig in ein landwirtschaftliches Museum umgewandelt wurde. Später riss man es ab und ersetzte es durch Wohnblockbebauung mit geschlossener Straßenfront. Darin integriert war die erste Synagoge im Tiergartenviertel, die wiederum von einem Wohnblock ersetzt wurde, nachdem 1897 in der Lützowstraße eine neue Synagoge gebaut worden war. Das Wohnhaus überdauerte den Zweiten Weltkrieg nicht (es stand auch dem Größenwahn „Germania“ im Wege); nach dem Krieg entstand dort der heutige Häuserblock.

5. Karte der Wohnsituation in der Kolonie „Am Carlsbade“ ca. 1840. Karte: Ausschnitt aus „AKS 331 A; Der Königliche Tiergarten [„Thiergarten“] bei Berlin mit den nächsten Umgebungen“ (Brandenburgischen Landeshauptarchiv (BLHA) Potsdam, gemeinfrei).

Literatur

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Lenné-Dreieck
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Joseph_Lenné
  3. Friedrich Tietz. Der verschollene Schulgarten. Aus: Fr. Tietz. Bunte Erinnerungen an frühere Persönlichkeiten, Begebenheiten und Theaterzustände aus Berlin und anderswoher. Berlin, Verlag Leopold Lassar 1854, S. 47-57
  4. Gerhard Krienke. Der erste Berliner Schulgarten. Zur Geschichte des Straßendreiecks Bellevue-, Lenné-, Ebertstraße. Der Bär von Berlin. Jahrbuch 1962 des Vereins für die Geschichte Berlins. Berlin, Arani Verlagsgesellschaft 1962, S. 76-85
  5. Christian Friedrich Sadewasser. Gedächtnispredigt des weiland Hochwürdigen und Hochgelahrten Herrn, Herrn Johann Julius Hecker, Berlin 1769, S. 72
  6. Ferdinand Meyer. vor dem ehemaligen Potsdamer Thor im vorigen Jahrhundert. Der Bär. Illustrierte Berliner Wochenschrift 10. Jahrgang, Nr. 46 (9. August 1884), S. 647-649
  7. Hartwig Schmidt. Das Tiergartenviertel. Baugeschichte eines Berliner Villenviertels. Teil I: 1790-1870. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1981, S. 26
  8. Carl Ferdinand Ranke. Einladungsschrift des Direktors Ranke zur ersten Säkular-Feier der Realschule und der daraus hervorgegangenen Anstalten. Berlin, Druck A.W.Hayn 1847, S.35 (digital verfügbar: https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3964049)
  9. Georg Wilhelm von Raumer. Der Thiergarten Bei Berlin. Berlin, Lüderitz 1840, S. 57f
  10. Johann Julius Hecker. Zwölfte Fortsetzung der Nachrichten von den Schulanstalten bey der Dreifaltigkeitskirche insbesondere von der Realschule auf das Jahr 1760. Berlin, Buchladen der Realschule. S. 7f
  11. Willy Spatz. Aus der Geschichte Schönebergs. In: Erster Verwaltungsbericht des Magistrats der Stadt Schöneberg. Schöneberg 1899 (Sonderdruck), S. 36f
  12. Heimatmuseum Tempelhof-Schöneberg: Akta wegen des Platzes an der Schafbrücke, welchen sich die hiesige Realschule, die Witwe Tautin, der Hofrat Franchville und andere mehr zur Maulbeerbaum-Plantage ausgebeten haben usw. von 1795/96 (Abschrift, SG 59)

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