van Goghs Gemälde: Farb- und Musikrausch in der „Station“

Noch bis zum 29. August 2021 ist in der „Station“ am Gleisdreieckpark die außergewöhnliche 360 Grad Multimediashow „van Gogh – The immersive experience“  erstmals in Deutschland zu sehen. Zu gut gewählter musikalischer Untermalung kann der Besucher/ die Besucherin  völlig ein- und untertauchen (so etwa die Bedeutung des Wortes „immersive“) in die prächtige Farbenwelt eines der größten Künstlers dieser Welt. Zitate und andere kurze Texte beleuchten das Leben und die Leiden van Goghs, sowie die Hintergründe zur Entstehung seiner berühmten – und auch weniger bekannten – Bilder.

Und für traditionelle Museumsfreunde gibt es – in Form von guten Reproduktionen- auch das klassische Bild an der Wand, etwa auch in Zusammenstellungen aller Selbstporträts oder aller Sonnenblumendarstellungen.

 

Im letzten Raum können ausgiebig und bequem auf Sitzgelegenheiten Leben und Werk des großen niederländischen Künstlers, der sich Südfrankreich als Wahlheimat und Schaffensort erwählte, genossen werden.

 

 

Nur ein kleiner Ausschnitt aus den vielen Werkbeispielen, die in Museen rund um den Globus verteilt sind.

 

 

Die Show ist bilingual in Deutsch/Englisch und barrierefrei.

Zu 3 € Aufschlag wird am Ender der Tour die Möglichkeit zu einem Virtual Reality Erlebnis geboten.

In einem gut ausgestatteten Zeichenraum gibt es für Gross und Klein Vordrucke und Malstifte um selbst van Gogh nachzueifern. Die Erzeugnisse der Besucher:innen werden anschließend an eine Wand projiziert.

Der unvermeidliche Giftshop rundet das Erlebnis ab.

 

 

Station, Luckenwalder Straße 4-6, 10785 Berlin

Öffnungszeiten: Di, Mi, So 10-18 Uhr und Do, Fr, Sa, Feiertage 10-20 Uhr

Ticketpreise: Erwachsene unter der Woche 20 €, am Wochenende 22 €, Studenten & Ermäßigte 14 €/16 €, Kinder (7 -15 Jahre) 11 €/13 €, Familienkarte 48 €/54 €.

Es gelten die aktuellen Hygieneregeln zur Corona-Pandemie. Bitte buchen Sie vor Ihrem Besuch online ein Zeitfenster.

 

Website: http://www.van-gogh-experience.com

Alle Fotos: APZ

 

 

 

Anastasia Poscharsky-Ziegler

Schreibe einen Kommentar