…und noch eine Befragung:

Wie geht’s denn so?

Tiergarten-Süd (Quelle: Google Maps)

Diese Frage wird diesen Sommer in Tiergarten Süd immer wieder gestellt werden.

In der Online-Befragung, die das Mehrgenerationenhaus Villa Lützow, das von der Senatsverwaltung

für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung mit dem Projekt beauftragt ist und

Regine Wosnitza durchführen, können alle Menschen teilnehmen, die in Tiergarten Süd

leben und arbeiten.

Die Projektleiter möchten mehr über die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen

in Tiergarten-Süd herausfinden. Dabei interessiert sie vor allem, wie sich der Stadtteil als

solcher und auch die Infrastruktur, die Angebote und die Nachbarschaft auf das Wohlbefinden

und die Gesundheit auswirken.

Der Link zur Online-Befragung: Wie geht’s denn so?

Die Beantwortung dauert circa 7 Minuten.

Neben der Online-Befragung besteht das Projekt aus zwei weiteren Abschnitten:

1.) Den Kiezerkundungen mit verschiedenen Gruppen, bei denen eine Annäherung an

die Frage „Wie geht’s denn so?“ kreativ-assoziativ geschieht.

2.) Einem Kiezspaziergang, der im Herbst 2019 stattfinden wird.

Weitere Infos bei: Regine Wosnitza, wosnitza@ig-potsdamer-strasse.de

(Quelle: Stadtteil-Koordination)

 

11 Kommentare

  1. Wann kommt eine „Fortsetzung „? Der Fragebogen endet bei der Frage nach dem Arbeitsplatz. Sehr unprofessionell. Oder hab ich was verpasst, verpeilt?

  2. Befragung stoppt bei Altersfrage. Geht’s weiter oder gibt es keine weiteren Fragen? Bisschen wenig.

  3. Kann bitte der Fragebogen vervollständigt werden? Ich hab heute morgen geschrieben, und nichts ist passiert. Was soll das Ganze dann??

  4. Hallo Kristian und Marina,
    das wäre wirklich etwas wenig – danke für euren Hinweis und euer Interesse, den Fragebogen auszufüllen. Da scheint ein technisches Problem vorzuliegen und ich gehe dem heute gleich nach. Danke für eure Geduld.
    Regine Wosnitza

  5. Meine „Vorredner“ haben nichts bewirken können – die Befragung endet immer noch in der Sackgasse der Frage nach dem Arbeitsplatz. Sollen die Bürger/innen gar nicht antworten? Ein Scheinprojekt, bei dem es bei der gutgemeinten Absicht bleibt?

  6. Hallo Carola, nein, wirklich kein Scheinprojekt und zur Zeit auch kein Wohlbefinden beim Team. Der Start ist leider mehr als holperig, aber es wird noch in Gang kommen. Versprochen. Wir arbeiten dran und Sie können versichert sein, sobald es läuft poste ich sofort hier. Entschuldigung für diese Unannehmlichkeit Regine Wosnitza

  7. Hallo Carola, Marina und Kristian,

    ich hoffe, wir haben jetzt das technische Problem gelöst. Bitte gebt doch eine Rückmeldung, dass bei euch jetzt alles geklappt hat, oder ob ihr noch eine Anmerkung zu machen habt.

    Und damit niemand durcheinander kommt, hier ein neuer Link
    http://www.bit.ly/wie-gehts-denn-so

    Wir werden auch die mittendran.de – Redaktion bitten, den Link in dem Artikel zu ändern.

    Wie gesagt, wir möchten Antworten haben und freuen uns auf eure. Ist natürlich alles anonym.

    Gute Tage wünsche ich euch, Regine Wosnitza

    • Liebe Carola. Zur Richtigstellung: Wir ! mitteNdran ! haben mit der Befragung nichts zu tun. Wir haben sie nur angekündigt. Wie viele andere Ereignisse im Kiez auch. Wir haben auch Regine Wosnitza über Ihre Probleme informiert – und diese hat Abhilfe angekündigt. Im Beitrag findet sich auch ihre mail-Anschrift. Vielleicht wenden Sie sich am Besten direkt an sie.

  8. Liebe Alle,
    ich habe heute den Fragebogen ohne jede Einschränkung ausfüllen können. Es hatte auch unmittelbar nach seiner ersten Veröffentlichung am 16. Juli von Spanien aus bei einer Bahnfahrt geklappt, da musste ich aber abbrechen, weil ich aussteigen musste und das Ausfüllen nicht fortsetzen konnte.
    Ich hoffe es klappt jetzt auch bei euch.
    Jörg Borchardt

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