Haus Camaro lädt zu virtuellem Ausstellungsrundgang ein

 

La grande Odalisque, 2014, Mischtechnik: Collage, Ölfarbe, Stickerei auf Leinwand, Walter Barrientos (c) Musée Goya – Ville de Castres

Wie alle übrigen Galerien in unserem Kiez hat auch das Camaro Haus wegen der COVID-19 Krise seinen normalen Betrieb zunächst bis Ende April unterbrochen. Das ist schlimm für die Künstler, die nun mit ihren Werken ihr Publikum nicht mehr erreichen können…

Doch das Camaro Haus hat eine vorbildliche und nachahmenswerte Idee:

am 27. März 2020 sollte die Ausstellung „Gemälde und neue experimentelle Monotypien“ von Walter Barrientos  eröffnen. Nun wird genau zu diesem Termin ein virtueller Ausstellungsrundgang im Netz auf der Website http://www.camaro-stiftung.de zu sehen sein.

 

Darüber hinaus können Kunstfreunde und Pressevertreter einen individuellen Ausstellungsbesuch vereinbaren: unter der Rufnummer 0171/ 966 3879 oder per E-Mail an info@camaro-stiftung.de.

Das Team der Camaro Stiftung ist erreichbar: Di-Fr 10:00 bis 17:00 Uhr.

 

Aus der Vita des Künstlers:

Der aus Peru/Südamerika stammende Walter Barientos wurde 1960 geboren und lebt heute in Toulouse, Frankreich.

Von 1985-1988 war Barrientos an der Ecole des Beaux Arts de Cuzco (Peru), 1990 schloss er die Ecole Supérieure des Beaux-Arts de Montpellier ab und von 1990 -1994 wirkte er dort als Professor.

Ort der Ausstellung: Camaro Haus, Potsdamer Str. 98 A, 10785 Berlin

geplante Dauer der Ausstellung: 27. März 2020 bis 03. Mai 2020

Fon: +49 (0)30 263 929 75

E-Mail: info@camaro-stiftung.de

Anastasia Poscharsky-Ziegler

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