Ein Containerhaus in der Kurfürstenstraße 134

Auf dem Grundstück Kurfürstenstraße 134/Ecke Kilganstraße ist ein vorgefertigtes „All In Container Haus“ der Firma „islandloft.com“, das „Loft20,  aufgestellt worden. Das aus einem neuwertigen Container gefertigte Tiny House hat eine Innenfläche von 11,2m2 (14,8m2 Grundfläche), außen ist es mit „Islandloft Dark Grey“-Lack bestrichen. Es kann  zum Wohnen oder als Büro (wie das hier aufgestellte Modell) genutzt werden.

 

Legal darf ein „Tiny House“ auf einem Campingplatz, in Ferien- und Wochenendhausgebieten oder auf einem privaten Baugrundstück aufgestellt werden. Aber „Wer in Deutschland irgendwo etwas bauen oder aufstellen möchte, der unterliegt immer in irgendeiner Form dem Baurecht und benötigt eine Baugenehmigung. Egal ob es sich um einen riesigen Wolkenkratzer handelt oder eben um ein kleines Tiny House.“  Quelle: wohnglueck.de

„Tiny Houses werden definiert mit einem umbauten Wohnraum von bis zu 110 m³, zwischen 15 und 45 m² Nutzfläche, einer Ausstattung mit einer Küche/Küchenzeile, einem Bad- und einem Schlafbereich und sie erfordern einen Anschluss an die öffentliche Ver- und Entsorgung mit Strom, Wasser und Abwasser.

Das „Tiny House Movement“ (auch „Small House Movement“ genannt, englisch Bewegung für winzige Häuser) ist eine gesellschaftliche Bewegung mit Ursprung in den USA, die das Leben in kleinen Häusern propagiert. Damit appelliert sie an das Umweltbewusstsein und wendet sich zugleich an Personen mit geringem Einkommen.

Als ein Vorläufer der Tiny Houses in Deutschland wird mitunter der ausgebaute Bauwagen betrachtet, in dem seit den 1980er Jahren die Hauptfiguren Peter Lustig und später Fritz Fuchs in der Kinderfernsehsendung „Löwenzahn“ lebten.“

Quelle: wikipedia

Fotos eki

 

Edith Kitzelmann

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