Das flixHouse – ein Start Up in unserem Kiez

Ein Start Up in unserem Kiez sagt dem Wohnungsbau mit teuren Massivhäusern und langweiligen Ferienhäusern den Kampf an. Zu der vor einem Jahr gegründeten Galerie Bottega Barone gehörte von Anfang an ein Creative Hub, ein kreativer working place, der jetzt erste Früchte trägt:

Das flixHouse ist mit seinen 29 Quadratmetern eine Alternative für jede Geldbörse, bildet eine einfache, nachhaltige Lösung – als Investition und als Eigenheim.

Die Crowdfunding Kampagne für das flixHouse startet am 01. Juli 2021.

 

Raum ist in der kleinsten Hütte! das flixHouse mit seinen 29 qm. (Copyright: Marius Jast)

Das flixHouse ist einfach, weil es aus vorgefertigten montagefreundlichen Fertigelementen besteht. Es ist nachhaltig, weil die Bausätze aus massivem Fichtenholz sind. Dank der Nut-Feder-Technik entsteht eine natürliche Dichtung, welche die Bewertung „Niedrigenergie-Haus“ verdient.

Zudem ist das flixHouse preiswert: schlüsselfertige Startersets gibt es ab 25.000 Euro netto, zuzüglich Montagekosten, mit funktionaler Einbauküche, Bad, überdachtem Eingang und einem Zwischenstockwerk, das als möbliertes Schlafzimmer dient.

Nähe Infos zum Projekt finden Sie unter: http://www.flix.house und unter http://www.kickstarter.com

Die Idee zum flixHouse entstand in der Galerie Bottega Barone in der Lützowstraße 38. Links: Galeristin Alexandra Barone, rechts: Marius Jast von flixHouse. (Copyright: Barone)

 

Für Rückfragen:

Kommunikationsbüro Medienbarone, Lützowstr. 28, 10785 Berlin

Fon: 030/ 23521580 (Mo+Di 9-12 Uhr, Do 15-18 Uhr)

E-Mail: flixhouse@medienbarone.de

Anastasia Poscharsky-Ziegler

Ein Kommentar

  1. So spannend die Idee an sich auch sein mag, bringen die Beteiligten doch zum Teil gewisse Schwierigkeiten mit sich. Finanzierungen einzuholen mit denen Sachen eingekauft werden von Firmen an denen Beteiligte ebenfalls Anteile haben ist zumindest fragwürdig. Und eine Aussage wie ‚wenn du dich nicht vorher rechtlich absichert, gehört es dir nicht anders als übers Ohr gehauen zu werden‘ in einem informellen Austausch ist schon disqualifizierend wie ich finde. Ebenso eine blinde Überzeugung zum eigenen Produkt und kein Blick für irgendwelche Schwierigkeiten und Herausforderungen obwohl sie immer wieder wiederholt von Fachleuten angesprochen werden ebenso (so war das Informell beschriebene langfristige Finanzierungsmodell immer noch das gleiche was vor einigen Jahren in der Höhle der Löwen schon zur Ablehnung führte). Eine Einstellung a la ‚entweder du hast meine Meinung oder die falsche‘ ist das I Tüpfelchen der Abschreckung, die einer Realisierung einer grundlegend interessanten Idee im Weg steht.

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