„ARTCO Galerie Berlin“ eröffnet neue Räume in der Frobenstraße

Zur „BERLIN ART WEEK“ (14. – 19. September 2021) öffnet die „ARTCO Galerie Berlin“ ihre neuen Ausstellungsräume mit der Einzelausstellung „AMO A LA REINA“ der jungen kolumbianisch-niederländischen Künstlerin Raquel von Haver, die derzeit international große Erfolge feiert. Die Galerie vertritt internationale zeitgenössische Künstler. Im Mittelpunkt steht die Präsentation etablierter und aufstrebender Künstler mit afrikanischen Wurzeln.

„ARTCO“ Galerie Berlin (Foto:eki)

„Als Gemeinschaftsprojekt der Galerie ARTCO und dem freien Kurator Benjamin Merten entsteht ein umfangreiches und diverses Ausstellungsprogramm. Durch die neue Räumlichkeit gibt dieser auch seiner Plattform THX AGAIN ein neues Zuhause, für die er Co-Kurator*innen, Wissenschaftler*innen und andere Kulturschaffende dazu einlädt, Ausstellungprojekte zu gestalten und langfristige Beziehungen wachsen zu lassen.“

„Raquel Van Havers Arbeit wird angetrieben von dem Wunsch, sich zu verbinden, ihrem Geist des Miteinanders, der sich Menschen, Gemeinschaften und auf monumentaler Ebene dem transkontinentalen Dialog verleiht. Als sie nach Kolumbien zurückkehrt, wo sie geboren wurde, stellt Van Havers Investition in ihr Heimatland, seine Menschen, Kultur und alten Mythologien ihr individuelles Streben nach Wissen und Zugehörigkeit in den Schatten und wird zu einem lebendigen Archiv der außergewöhnlichen Gemeinschaften Kolumbiens. Van Haver widersetzt sich Genres und erfindet das Feld des Dokumentarfilms nach ihren eigenen Vorstellungen neu, ihr Ansatz ist mit Inklusivität und Weite versehen und erhebt oft ungehörte und unsichtbare Stimmen.“

Es wird eine Buchveröffentlichung & Signierstunde mit Raquel van Haver am 17.09. 2021 ab 17:00 Uhr in der „ARTCO Galerie“ geben.

 

Die Ausstellung wird vom 14. September bis 23. Oktober zu sehen sein.

 

Öffnungszeiten: Di.-Fr. 11:00-13:00Uhr und 14:00-19:00Uhr, Sa. 12:00-18:00Uhr

 

ARTCO Galerie, Frobenstraße 1, 10783 Berlin, Mobil: +49 (0) 1578 9094047 

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Edith Kitzelmann

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