Wie durch die Corona-Krise kommen?

Abstand halten! (Foto von cottonbro von Pexels)

Die Corona-Krise erfasst alle Bereiche unseres Lebens. Was gestern normal war, ist es heute nicht mehr. Und was morgen sein wird, wissen wir nicht.

Abstand halten ist das Gebot der Stunde.

Freiwillig – oder wenn es nicht anders geht durch staatliche Verordnungen. Das wirbelt unser Leben gewaltig durcheinander. Einkommen werden fehlen. Existenzen stehen auf dem Spiel. Solidarität wird wichtiger denn je. Flexibilität und Kreativität kann helfen Probleme zu mindern.

Wie kommen wir in unserem Kiez durch die Krise? Wie gehen unsere Mitbürger*innen und Unternehmer*innen mit den Einschränkungen um?

Wir fragen unsere Kontakte und Partner und veröffentlichen hier in lockerer Folge ihre Antworten.

Wen Sie Ihre Strategien und Erfahrungen teilen wollen, schreiben Sie an redaktion@mittendran.de  oder schreiben Sie einen Kommentar.

Notwendige Behandlungen nicht aufschieben!

Auch in Corona-Zeiten: Notwendige Behandlungen nicht aufschieben! Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung teilt mit: Im Ernstfall keine Scheu vor der Inanspruchnahme der Notfallversorgung! Chronisch kranke Patienten sowie Menschen mit Anzeichen zum Beispiel auf Schlaganfall und Herzinfarkt dürfen sich

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